Pimping – gewusst wie!

Sibylle und ich: Pimps im Heteraclub Hamburg.

 

Der Club ist so wunderschön geworden. Es ist eine echte Freude, darin zu arbeiten. Und ich glaube, wir können das auch wirklich gut – das Feedback der Queens gibt Sibylle und mir jedenfalls einen langanhaltenden Feedback-Orgasmus. Nur noch dieses Wochenende, Karten über Kampnagel: https://www.kampnagel.de/de/programm/queens-der-heteraclub/

Toms Bühnenskizze

Am 11.3. hat “Die Stadt bin ich” von MeineDamenUndHerren Premiere.

Verschiedene Mitglieder des inklusiven Theaterensembles präsentieren ihre Regiearbeiten. Ich darf bei dieser Gelegenheit als Coach arbeiten, und zwar bei der Regiearbeit von Celina Scharff und Lina Strothmann. Tom Reinecke hat schon mal eine Bühnenskizze gemacht. Es wird rasant, brutal, dramatisch! Kommt kucken!

“O,Twist” im Fundus Theater

Traummaschine Inc. zeigt “O,Twist” im Fundus Theater, Hamburg!

Wir freuen uns darauf, euch im Mitte April dort zu einem immersiven Hör- und Guck-Erlebnis zu begrüßen.

O,Twist

Vor fast 200 Jahren erfand der Schriftsteller Charles Dickens das Waisenkind Oliver Twist, das mit seinem Wunsch nach etwas mehr Essen ein ganzes System in Frage stellt.

Was steht Kindern zu, welche Rechte haben sie? Gemeinsam mit ihrem jungen Publikum geht Traummaschine Inc diesen Fragen nach. Mit Mitteln des Theaters und Tricks wie Einflüsterung, Taschendiebstahl und Wanzendressur geben sie dem Kinderbuchklassiker einen neuen Twist.

Gefördert durch das Kulturreferat der LH München, das BA Neuhausen-Nymphenburg und der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg

 

Idee: Traummaschine Inc | Mit Charlotte Pfeifer, Judith Huber, Christoph Theussl, Marysol Llorente | Musik: Pascal Fuhlbrügge | Audio-Installation: Felix Kruis | Ausstattung: Katrin Rieber, Raoul Doré, | Produktion: Rat und Tat Kulturbüro

The Boy is back in town (und auch auf dem Land)

Zwei Oktober-Shows der “Polysexuellen Aliens”, meiner Solo-Performance über Science Fiction, über Identität und die Frage, wer eigentlich über was sprechen darf.

Donnerstag, 3.10.2019, 20:15 Uhr im Lichtof Theater Hamburg 

Freitag, 4.10.2019, 19:30 Uhr im Jahrmarkttheater Bostelwiebeck

Foto: Kathrin Brunnhofer a.k.a. picturekat

Polysexuelle Aliens
Boy H. Werner hält einen Vortrag 

Der berühmte Literaturexperte Boy H. Werner spricht über das Werk von James Tiptree Jr.: die Science-Fiction-Kurzgeschichten, Tagebücher und Romane. Er spricht aber auch über Alice Sheldon, die lange unerkannt hinter dem Pseudonym Tiptree Jr. steckte und ein nicht minder phantastisches Leben führte.
Der Vortragende unterhält uns auf warmherzig-mansplainige Art, mit Betrachtungen über Science Fiction, über das Schreiben, über die Freiheit, die ein Pseudonym bedeutet. Variationen des Ichs, Möglichkeiten von Identitäten, Geschlechtern werden ausprobiert, verworfen, bekämpft, getötet. Wir begegnen dem Alien in uns selbst, wir werden verführt, begattet, verschlungen. Aber zum Glück ist da ja Boy H. Werner, uns kann nichts passieren.  „… Der Abend wird zu einer faszinierenden Entdeckungsreise nicht nur in die Welt der Aliens, des Literaturbetriebs sondern auch in die der Wahrnehmungsprägung von uns allen. Zum Schluss liegen die Zuschauer auf den bereit gelegten Wolldecken und schauen in einen auf die Decke projizierten Sternenhimmel und sinnieren mit Werner, was jenseits unseres Schubladendenkens noch alles vorstellbar wäre. …“ (Birgit Schmalmack auf hamburgtheater.de)

Vortrag: Boy H. Werner / Regie: Charlotte Pfeifer / Ausstattung: Gwendolyn Jenkins  / Musik: Pascal Fuhlbrügge / Outside Eye: Susanne Reifenrath
Gefördert durch: Hamburgische Kulturstiftung, Lichthof Stiftung und Mittel der Stadtteilkultur des Bezirksamtes Altona

 

Idee!

Es gibt ja angeblich so viele Ländereien, die der Kirche gehören. Könnten nicht erneuerbare Energien, im Speziellen Windkraftanlagen auf solchen Ländereien gebaut werden und das Geld, das damit erwirtschaftet wird, geht direkt an diejenigen, die von dem Bau der Anlage beeinflusst, eventuell sogar beeinträchtigt werden? Damit würde man vielleicht dieses üble Geschacher und den ungerechten Umgang mit den Anwohnern umgehen können, oder was meinst Du, Kirche?